Eine Wärmepumpe kann natürlich nicht nur zum Heizen, sondern auch zur Warmwasserbereitung und sogar zur Kühlung verwendet werden.

Ihre Funktionsweise kann am besten mit der eines Kühlschranks verglichen werden. Während dieser den Lebensmitteln die Wärme entzieht und ungenutzt in den Raum abgibt, entzieht die Wärmepumpe der Umwelt – also z.B. dem Erdboden – die Wärme und gibt sie an das Heizsystem ab.

Wie groß und laut ist eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe ist nicht größer als ein konventioneller Kessel und wird in der Regel im Haustechnikraum oder Keller aufgestellt, so dass Betriebsgeräusche, die sich auf dem Pegel eines Kühlschranks bewegen, kaum wahrnehmbar sind.

Ab wann ist eine Wärmepumpe ökologisch?

Das hängt im Wesentlichen vom Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix ab, der zum Antrieb verwendet wird. Der CO2-Ausstoß ist ab einer Jahresarbeitszahl von 2,0 geringer als bei einer herkömmlichen Heizung mit fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas. Tendenziell wird ihre Wärmepumpe immer ökologischer, weil der deutsche Strommix immer mehr auf erneuerbare Energien setzt.

Kann ich Erdwärme auch in meinem bestehenden Haus nutzen?

Ja. Zu beachten sind jedoch einige haustechnische Randbedingungen, damit die Wärmepumpe effizient arbeiten kann. Gegebenenfalls sind zunächst Dämmmaßnahmen bzw. eine Heizungsmodernisierung sinnvoll, um den Energiebedarf des Gebäudes zu reduzieren und das bestehende Heizsystem mit niedrigeren Vorlauftemperaturen betreiben zu können.

Weitere Informationen

Wenn Sie weitere allgemeine Fragen zu Wärmepumpen und deren Technik haben, schauen Sie doch einfach mal beim Bundesverband Wärmepumpe (BWP) vorbei!

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Funktionsweise einer Erdwärmepumpe

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