Die Nutzung von Erdwärme zum Heizen und zur Brauchwasserbereitung ist eine in Deutschland seit Jahren etablierte Technologie. Dabei wird das natürliche Temperaturniveau des Untergrundes genutzt, um mit Hilfe einer Wärmepumpe auf das Niveau des Heizsystems angehoben zu werden. Zum Antrieb der Wärmepumpe wird elektrischer Strom benötigt, der jedoch nur einen Bruchteil der erzeugten Wärmeenergie ausmacht.

Entwicklung der Anzahl der Erdwärmeanlagen in Deutschland seit 1978
Quelle. BWP-Branchenstudie 2011

Bei den geothermischen Nutzungen unterscheiden wir offene Systeme (Brunnenanlagen) und geschlossene Systeme (Erdreichkollektoren und Erdwärmesonden). Die Erdwärmesonden stellen dabei in Deutschland das mit Abstand verbreitetste System dar.

Darüber hinaus kann mit den existierenden Erdwärmesonden ohne wesentliche Zusatzinvestitionen auch gekühlt werden – ein starkes Argument zum Einsatz bei Büro- und Gewerbeimmobilien.

Bewährte, einfache Technologie

über 240.000 installierte Geothermie-Anlagen in Deutschland (Stand 31.12.2010)

Geringer Platzbedarf

unproblematische Installation selbst bei kleinen Grundstücken

Hohe Lebensdauer, keine Wartung

langlebige und robuste Anlagen, die keinerlei Wartung benötigen

Reduzierte Betriebskosten

hohe Kosteneinsparung und weniger Abhängigkeit von schwankenden Energiepreisen

Reduzierung der CO2-Emmisionen

bis zu 50 % CO2-Einsparung

Impressum - Kontakt - Datenschutz - Sponsoring - Pressebereich - Sitemap  | Die erdwärmeLIGA ist eine Rangliste der bei der Geothermienutzung erfolgreichsten Städte, Kommunen, Landkreise und Bundesländer. | Kreation: 599media GmbH – Werbeagentur Dresden