
9. Platz
| Gesamtleistung | 18 kW |
|---|---|
| davon Sole-Wasser-Wärmepumpen | 7 kW |
| davon Wasser-Wasser-Wärmepumpen | 11 kW |
| Gesamtanlagen | 2 |
| davon Sole-Wasser-Wärmepumpen | 1 |
| davon Wasser-Wasser-Wärmeppumpen | 1 |
Gotha ist die fünftgrößte Stadt des Freistaats Thüringen und Kreisstadt des Landkreises Gotha. Gotha war von 1640 bis 1918 die Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Gotha. Im Jahre 1820 wurde in der Stadt mit der Gothaer Versicherung das deutsche Versicherungswesen begründet und 1875 im Gothaer Tivoli die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP), die sich später in SPD umbenannte. Die Stadt war ein Zentrum des deutschen Verlagswesens, so wurden im Perthes-Verlag vor allem Landkarten erstellt.
In der Vergangenheit befand sich Gotha in der Rivalität zu Weimar, dem anderen Zentrum der ernestinischen Dynastie. Während Weimar das künstlerische Zentrum wurde, wurde Gotha sein naturwissenschaftliches Pendant, wovon heute unter anderem das Naturkundemuseum und die Sternwarte Gotha zeugen. Das barocke Schloss Friedenstein dominiert das Stadtbild. Es war früher Residenz der Herzöge von Sachsen-Gotha-Altenburg und Sachsen-Coburg und Gotha.
Ein bekanntes Unternehmen aus Gotha war die Gothaer Waggonfabrik, die vor allem Straßenbahnen und Flugzeuge produzierte. In Gotha fährt heute mit der Straßenbahn Gotha bzw. der Thüringerwaldbahn eine der letzten Überlandstraßenbahnen Deutschlands (nach Waltershausen und Tabarz).
Quelle: Wikipedia (CC-by-sa-3.0)
Gotha |
Einwohner | Anlagen | Leistung | Leistung / Anlage | Punkte[1] |
|---|---|---|---|---|---|
| Erfassungszeitraum: 2010 (Thüringen 2010) |
45.593 | 2 | 18 kW | 9,00 kW | 39 9. Platz |
[1] Die Punktzahl berechnet sich als die im Zeitraum installierte Leistung in kW pro 100.000 Einwohner.
Gotha liegt im Landkreis Gotha in Thüringen.
In der Nähe: Erfurt, Arnstadt, Eisenach, Unstrut-Hainich-Kreis, Suhl, Wartburgkreis, Schmalkalden, Ilm-Kreis, Ilmenau, Mühlhausen/Thüringen.
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