Saarland

Platzierung Offizielle Daten 2014

12. Platz

Gesamtleistung 241 kW
davon Sole-Wasser-Wärmepumpen 241 kW
Gesamtanlagen 16
davon Sole-Wasser-Wärmepumpen 16

Leitfäden und Potenzialkarten


Saarland 2012

Landkreise

Einwohner Anlagen Leistung Leistung / Anlage Punkte[1]
1. Landkreis St. Wendel 91.925 3 36 kW 11,94 kW 39
2. Landkreis Neunkirchen 139.948 2 35 kW 17,30 kW 25
Landkreis Merzig-Wadern 105.782

Für Merzig-Wadern stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Regionalverband Saarbrücken 335.669

Für Saarbrücken stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Landkreis Saarlouis 206.215

Für Saarlouis stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Saarpfalz-Kreis 150.785

Für Saarpfalz-Kreis stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Großstädte

Einwohner Anlagen Leistung Leistung / Anlage Punkte[1]
Saarbrücken 176.749

Für Saarbrücken stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Kleinstädte

Einwohner Anlagen Leistung Leistung / Anlage Punkte[1]
1. Neunkirchen 48.330 2 35 kW 17,30 kW 72
St. Wendel 26.582 1 11 kW 10,89 kW
Blieskastel 22.422

Für Blieskastel stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Dillingen/ Saar 21.239

Für Dillingen/ Saar stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Homburg 43.691

Für Homburg stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Lebach 19.962

Für Lebach stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Merzig 30.770

Für Merzig stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Püttlingen 20.142

Für Püttlingen stehen noch keine Daten zur Verfügung.

Saarlouis 37.770

Für Saarlouis stehen noch keine Daten zur Verfügung.

St. Ingbert 37.652

Für St. Ingbert stehen noch keine Daten zur Verfügung.

[1] Die Punktzahl berechnet sich als die im Zeitraum installierte Leistung in kW pro 100.000 Einwohner.

Quelle: Bundesverband Wärmepumpe e.V.
Anzahl der 2012 vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle geförderte erdgekoppelte Wärmepumpenanlagen.

Erfassungszeitraum: 2012 - 2013

Impressum - Kontakt - Datenschutz - Sponsoring - Pressebereich - Sitemap  | Das kleinste Flächenland Deutschlands spielt bei den erneuerbaren Energie groß mit. So kann die Nutzung von Erdwärme zum Heizen und Kühlen von Gebäuden einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen beitragen. Zusätzlich stellen Erdwärmesonden in Verbindung mit einer Wärmepumpe eine langfrsitig kostengünstigere Alternative zu konventionellen Heizungen dar. | Kreation: 599media GmbH – Werbeagentur Dresden