Freising

Platzierung Bayern 2012 (Kleinstädte)

3. Platz

Gesamtleistung 118 kW
davon Sole-Wasser-Wärmepumpen 7 kW
davon Wasser-Wasser-Wärmepumpen 111 kW
Gesamtanlagen 7
davon Sole-Wasser-Wärmepumpen 1
davon Wasser-Wasser-Wärmeppumpen 6

Freising (früher Frigisinga, Frisinga, Freisingen, Freysing, lateinisch: Frisinga (Adjektiv: Frisingensis)) ist eine Universitätsstadt und Große Kreisstadt an der Isar nördlich von München. Sie ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises Freising und nach München, Ingolstadt und Rosenheim die viertgrößte Stadt im Regierungsbezirk Oberbayern. Die Stadt war Sitz des ersten bairischen Stammesherzogtums (ab 555 n. Chr.) und erlangte als frühmittelalterlicher Bischofssitz (seit 739) und später als Fürstbistum große Bedeutung, die ab dem 15. Jahrhundert zunehmend auf München überging.

Zu ihren weithin sichtbaren Wahrzeichen gehören die 56 Meter hohen Türme des romanischen Doms St. Maria und St. Korbinian auf dem Domberg, der 84 Meter hohe Barockturm der Stadtpfarrkirche St. Georg und der 64 Meter hohe Turm der Rokoko-Klosterkirche Neustift. Auf einem weiteren Stadtberg stand das ehemalige Kloster Weihenstephan (ab 811), von dem nach der Säkularisation die älteste Brauerei der Welt blieb. An sie schließt heute das Center of Life Science der Technischen Universität München sowie die Fachhochschule Weihenstephan an.

Die Stadt ist verkehrsmäßig durch die A 92, einen Regionalbahnhof mit Anschluss an die S-Bahn München und den teilweise auf ihrem Gebiet gelegenen Flughafen München gut erreichbar.

Quelle: Wikipedia (CC-by-sa-3.0)

Freising

Einwohner Anlagen Leistung Leistung / Anlage Punkte[1]
Erfassungszeitraum: 2012 - 2013
(Bayern 2012)
45.654 7 118 kW 16,81 kW 258
3. Platz
 

[1] Die Punktzahl berechnet sich als die im Zeitraum installierte Leistung in kW pro 100.000 Einwohner.


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